Erkennen. Verstehen. Verändern.
Diagnostik
Nach einem gemeinsamen Erstgespräch beginnt eine fundierte und sorgfältige Diagnostik, welche transparent besprochen wird.
Für eine individuelle und passende Unterstützung ist die Diagnostik eine wichtige Grundlage. Auf Basis der Diagnostikbefunde werden weitere Empfehlungen & Behandlungsschritte abgeleitet.
Folgende Behandlungsschwerpunkte kommen bei Kindern und Jugendlichen bzw. jungen Erwachsenen häufig vor:
- ADHS / Autismus-Spektrum-Störung
- Essstörungen z.B. Anorexia oder Bulimia nervosa
- Depressive Episoden
- Angststörungen und Phobien z.B. soziale Phobie, Agoraphobie, Paniksstörung
- Mutismus
- Zwangsstörungen (Zwangshandlungen und -Gedanken)
- Traumafolgestörungen z.B. PTBS, Belastungsstörungen
- Enuresis (Einnässen) oder Enkopresis (Einkoten)
- Anpassungsstörungen
- Emotionale Störungen
- Teilleistungsstörungen z.B. Lese-Rechtschreib-Störung oder Rechenstörung
... alles sollte nach Möglichkeit frühzeitig erkannt und ggf. behandelt werden.
Speziell: ADHS-Diagnostik
In der fundierten Diagnostik von ADHS ist mir das Berücksichtigen von Geschlechtsunterschieden und Entwicklungsphasen des Kindes besonders wichtig.
Eine Diagnostik erfolgt in meiner Praxis umfasst und orientiert sich an die derzeit am besten verfügbaren wissenschaftlichen Evidenz (d.h. unter Einhaltung der aktuellen wissenschaftlichen Leitlinien und Standards). Bitte haben Sie aus diesem Grund Verständnis dafür, dass eine Diagnostik mehrere ausführliche Termine - häufig am Vormittag - notwendig macht.
Gerne schicke ich Ihnen den genauen Ablauf und eine Kostenaufstellung zu.
Wichtig: Sollte sich der Verdacht einer ADHS im Rahmen der Diagnostiktermine nicht erhärten, unterliegt es meiner psychotherapeutischen Verantwortung nur notwendige Termine stattfinden zu lassen und die Diagnostik ggf. frühzeitig zu beenden. VORAB benötigt es eine augenärztliche Abklärung!
